Wie inzwischen bekannt, bin ich Kinoliebhaber. Im Schnitt gehe ich acht mal im Monat ins Kino. Neben den ganzen positiven Dingen gibt es jedoch auch ein paar No-Go. Diese können dazu führen, dass das gesamte Kinoerlebnis den Bach runter geht, egal wie gut der Film ist. Zum Glück kommt sowas nicht so häufig vor, ist aber umso ärgerlicher.

Die HANDY SÜCHTIGEN

Wer kennt sie nicht, die Leute die ständig am Smartphone hängen. Neben den Tönen, die ein Smartphone während des Kinofilms macht, finde ich das Leuchten des Display besonders störend. Und ich hab es kaum erlebt, dass die Helligkeit dann reduziert wird. Also poppt dann im dunklen Kino ein helles Handy Display auf. Und das stört einfach und nimmt die Atmosphäre Kein Mensch ist so wichtig, dass er immer und jede Sekunde erreichbar sein muss. Da kann man das Handy doch mal für die Zeit des Kinobesuchs ausmachen.

Die Gesprächigen Analysten

Nicht ist nervender, wenn neben einem die ganze Zeit geplappert wird. Noch schlimmer wird es, wenn der ganze Film auseinander genommen wird. Und das während des Filmes. Ich will den Film genießen. Klar gibt man manchmal nen Kommentar ab. Aber man quatsch nicht während des Film. Das ruiniert den Film für alle. Ich hab es auch schon einmal erlebt, dass so ne quatschende Meute aus dem Kino raus geworfen wurde.

Die Zuspätkommer

Es ist einfach voll ätzend, wenn Leute zu spät kommen. Der Film hat angefangen und es kommen immer noch Menschen rein. Das nervt einfach. Das man sich die Werbung nicht unbedingt antun will, ist verständlich. Aber spätestens zu den Trailern sollten die Türen verschlossen sein. Für mich wecken Trailer zum einem die Lust auf neue Filme und es generiert auch Vorfreude. Man weiß, es geht gleich los. Meiner Meinung nach sollte man hier genauso wie im Theater oder der Oper agieren. Hier werden die Türen spätestens eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn geschlossen. Diese Prinzip sollte adäquat auf’s Kino angewendet werden. Zum Filmstart sollten die Türen geschlossen werden.

 


18.03.2018

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