pure Enttäuschung

Der Film Black Panther hat mich so gar nicht abgeholt. Ich habe mich während des gesamten Filmes gelangweilt. Ich war sehr oft am überlegen, ob ich den Film verlasse, hatte jedoch die Hoffnung, dass es noch spannend wird. Die Hoffnung wurde jedoch zu nichte gemacht. Ich hatte mir viel von dem Film versprochen, zumal die Ticketvorverkäufe in die Höhe geschossen sind und der Film in den USA gefeiert wurde. Was man dem Film auf jeden Fall anerkennen muss, dass die Hauptfiguren alle samt farbig sind. Aber insgesamt war es für mich leider eine 08/15 Geschichte.

Nach den Ereignissen von „The First Avenger: Civil War“ begibt sich T’Challa alias Black Panther zurück in seine afrikanische Heimat Wakanda. Er bereitet sich darauf vor, seinen rechtmäßigen Platz als König des isolierten, aber technologisch höchst fortschrittlichen Staates einzunehmen. Der Söldner Erik Killmonger will ihm die Regentschaft jedoch streitig machen und sucht sich für sein Vorhaben Unterstützung beim zwielichtigen Waffenschieber Ulysses Klaue. Um das Erbe seines Vaters und seine Position als König zu bewahren, tut sich der Held mit CIA-Agent Everett K. Ross  zusammen. Außerdem unterstützt von den Mitgliedern der Dora Milaje, einer exzellent ausgebildeten Kriegerinnentruppe, und seiner Exfreundin, der Spionin Nakia, nimmt der Black Panther den Kampf gegen die beiden Schurken auf.


16.02.2018

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