naja…

Der Trailer vom Film hat in mir du Lust erweckst und ich hatte mir einen spaßigen Film erhofft. Letztendlich hat mich der Spion von nebenan doch eher gelangweilt. Er hatte ein paar witzige Momente. Aber insgesamt konnte mich der Film nur schwer überzeugen.

Es ist einfach so schade. Der Film hatte für mich so viel Potential. Letztendlich hat er mich an sämtlichen Stellen nicht überzeugt. Die Komik hat bei mir überhaupt nicht gezündet und ich musste an keiner einzigen Stelle lachen. Die Beziehung zwischen den Spion und der Kleinen war irgendwie auch sehr eindimensional und irgendwie auch vorhersehbar. Es war auch klar, das die ganze Spionage-Geschichte in den Hintergrund rückt. Wenn ich meine Erwartungen und das Endergebnis vergleiche, dann bin ich enttäuscht. Also klar, der Film gehört eher in die Kategorie für zwischendurch und ist auch absolut nicht mit einem Blockbuster vergleichbar. Doch ich bin aus dem Film mit dem Gefühl, dass mir die Zeit geklaut wurde, heraus gegangen.

Inhaltsangabe

Der CIA Agent JJ wird dazu verdonnert, eine Familie zu überwachen. Die 9-jährige Sophie findet jedoch die Überwachungskameras und trifft letztendlich auf JJ. Sie erpresst ihn und seine Partnerin damit, die Operation auffliegen zu lassen. JJ lässt sich darauf ein und verbringt Zeit mit Sophie und zeigt ihr, was es bedeutet, ein Spion zu sein, Er versucht sich aus dieser Lage zu befreien, hat gegen Sophie jedoch keine Chance.

Trailer


Bild von OpenClipart-Vectors auf Pixabay


14.03.2020


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