sehr schade

Birds of Prey ist ein Film, auf den ich mich sehr gefreut hatte. Nur leider war ich enttäuscht. Der Film aus dem DC Universum handelt von Harley Quinn. Als verrückte geliebte vom Joker hatte ich einen Film im Sinne von Deadpool erwartet. Leider wurde ich enttäuscht.

ein Film über Harley Quinn

An erster Stelle sei gesagt, dass ich die Comics über Harley Quinn nicht kenne. Ich weiß nur grob, dass sie die geliebte vom Joker ist und dementsprechend hat sie auch einen durchgeknallten Charakter. Aber der Film entsprach nicht meinen Erwartungen. Ich fand ihn zu Teilen etwas langatmig und sogar langweilig. Zugegeben, man hat gemerkt, dass sie etwas durchgeknallt ist. Und einige Szenen haben auch sehr viel Spaß gemacht. Aber diese haben leider nicht ausgereicht, um den Film für mich herumzureißen. An dieser Stelle möchte ich jedoch sagen, dass es sich hier ausschließlich um meine persönliche Meinung handelt. Ihr könnt euch also gerne selbst ein Bild machen und mir Recht oder Unrecht geben. Nun folgt eine kurze Inhaltsangabe. Diese habe ich dem Filmportal Filmstarts entnommen.

Inhaltsangabe

Die ehemalige Psychiaterin Harley Quinn hat sich vom Joker getrennt. Ziellos irrt sie durch Gotham, feiert in Nachtclubs und besäuft sich. Durch die Trennung vom Joker hat sie auch ihre Immunität aufgegeben. So sind nun mehrere Gängster hinter ihr her. So gerät sie an den Gängsterboss Roman Sionis alias Black Mask. Harley soll in seinem Auftrag einen Diamanten zurück holen. Dieser wurde von einer kleinen Herumtreibern gestohlen. Aber auch drei andere Frauen sind hinter der Rumtreiberin, dem Diamanten und Roman Sionis her. Eine spannende Jagd beginnt…

Trailer


Bild von Enrique Meseguer auf Pixabay


11.02.2020


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