Unterhaltung pur

Ich habe mich bei Ready Player One sehr gut unterhalten gefühlt. Der Film hatte für mich eine tolle Atmosphäre und hat das Thema VR meiner Meinung nach sehr umgesetzt. Ich muss an der Stelle noch erwähnen, dass ich das Buch nicht kenne und somit keinen Vergleich habe.

Für mich hat Ready Player One alles richtig gemacht. Das Thema hat mich als ITler sofort begeistert. Ich konnte den Handlungen jederzeit folgen und es fühlte sich so an, als wäre ich tatsächlich in der OASIS. Un das liebe ich an Filmen, wenn sie mich in der ersten Minute packen und ich mich sofort in der Welt des Films wiederfinde. Und genau das hat Ready Player One geschafft. Und ich habe im Kino innerlich so gejubelt. Es waren so viele Anspielungen auf die Popkultur der 80er und 90er. Das ist mein Herz aufgeblüht. Ich liebe solche Referenzen und kann nicht genug davon bekommen. Ich weiß, dass sich hier die Geister scheiden und viele so etwas nicht mögen. Doch ich werde hier voll abgeholt und komme auf meine Kosten. Einziger Wermutstropfen, man hat gemerkt, dass der Film gerne mehr Anspielung einbringen möchte, jedoch mangelnder Rechte es nicht konnte. Aber nun komme ich zur Inhaltsangabe. Ich habe Sie dem Filmportal Filmstarts entnommen. Anschließend findet ihr noch einen Trailer dazu.

Inhaltsangabe

Im Jahr 2045 ist die Welt ein düster Ort. Die Menschen flüchten in die virtuelle Realität namens OASIS. Diese wurde vom genialen aber auch exzentrischen Programmierer James Halliday erbaut und gestaltet. Vor seinem Tod hinterließ er Rätsel. Wer diese Rätsel lösen kann, erhält die volle Kontrolle über die OASIS. Wade Watts und seine Freunde huldigen James Halliday und wollen ihm nacheifern, in dem sei seine Rätsel lösen. Dem skrupellose Konzernchef Nolan Sorrento geht es jedoch nur um Macht.

Trailer


08.04.2018


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