Begeisterung

Ich hatte das Glück, Kinokarten für die Live-Action Adaption von Tokyo Ghoul zu gewinnen. Bei Realverfilmungen von Anime bin ich meist skeptisch. Man denke da nur an Dragonball Evolution oder Attack on Titan. Zugegeben, Ghost on the Shell war nicht schlecht, kam jedoch trotzdem nicht ans Original heran.  Die Umsetzung von Tokyo Ghoul hingegen war genial.

Bei Tokyo Ghoul geht es um den jungen Studenten Ken Kaneki, der nach einem eigentlich tödlichen Unfall zwar noch am Leben, aber von nun an Halbghul ist. Außerdem hegt er ein brennendes Verlangen nach Menschenfleisch.

Als der noch menschliche Hochschüler auf die hübsche Rize trifft, entpuppt das junge Mädchen sich als einer der menschenfressenden Ghule, die das verängstigte Tokyo terrorisieren. Sie attackiert den nichtsahnenden Ken. Durch einen Unfall wird Rize bei der Attacke getötet und Ken landet im Krankenhaus. Er kann nur mithilfe einer Organtransplantation überleben. Zu allem Übel, werden die Organe von Rize benutzt. Von nun an ist Ken weder Ghul noch Mensch, sondern ein gequältes Mischwesen, das lernen muss, mit seinem Verlangen nach Fleisch umzugehen.

Ich fand den Anfang und den Einstieg etwas schwierig. Nach 15 Minuten jedoch ging es flüssig weiter und ich war jede Minute gefesselt. Jedoch möchte ich noch dazu sagen, dass ich die Anime Vorlage und den Manga nicht kenne.


27.02.2018

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