so lala

Ich muss ganz ehrlich gestehen, der Film Unsane hat mich so gar nicht mitgenommen. Der Trailer hatte mich angesprochen, doch leider wurde ich enttäuscht. Aber so ist es manchmal. Mal freut man sich auf einen Film und wird total eintäuscht und manchmal entdeckt man wahre Schätze, die man so nie erwartet hätte.

Der Film Unsane wirkte die ganze Zeit über sehr kalt auf mich. Zugegeben, das Thema ist auch sehr düster. Stalkingopfer haben es bestimmt auch nicht einfach im Leben und ich kann mir vorstellen, dass bei vielen sich Ängste entwickelt haben. Ob der Film dahin gehend realistisch ist, kann und mag ich nicht beurteilen. Allerdings hatte ich einfach ein Problem mit dem Namen. Auch wenn es so simpel erscheint aber Sawyer ist einfach sowas von ungewohnt in Deutschland. Und ich kam den gesamten Film irgendwie nicht damit zurecht, diesen Namen zu hören. Noch dazu fehlte mir irgendwie der Zugang zu ihr. Ich konnte mich nicht wirklich in Sie rein versetzen und sie machte auf mich einen leicht unsympathischen Eindruck. Aber nun komme ich zur Inhaltsangabe. Ich habe Sie dem Filmportal Filmstarts entnommen. Anschließend findet ihr noch einen Trailer dazu.

Inhaltsangabe

Sawyer Valentni wird von einem Mann namens David Strine gestalked. Sie beschließt, die Vergangenheit hinter sich zu lassen und will in einer neuen Stadt mit einem neuen Job noch einmal von Vorne anfangen. Doch auch hier hat sie das Gefühl, dass ihr Stalker sie immer noch beobachtet. Darauf hin such sie psychiatrische Hilfe, muss jedoch feststellen, dass das eine Sackgasse ist und sie gegen ihren willen in einer psychiatrischen Klinik festgehalten wird. Zu allem Übel scheint sich ihr Stalker unter das Pflegepersonal gemischt zu haben. Jedoch ist niemand vom personal bereit, Sawyer zu glauben und auch die Polizei ist nicht wirklich hilfreich. Einzig ihre Mutter Angela versucht ihre Tochter frei zu bekommen und schenkt ihr Vertrauen.

Trailer


31.03.2018


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