Vorfreude

Bald ist es wieder so weit. Am 10. und 11. März finden die alljährlichen Linuxtage in Chemnitz statt. Der erste Chemnitzer Linuxtag fand 1999 statt. Inzwischen hat er sich zu einer Institution entwickelt und auch ich fahre seit 2014 jedes Jahr nach Chemnitz.

Die Chemnitzer Linuxtage sind toll. Und jedes Jahr strömen mehr und mehr nach Chemnitz. Und das aus allen teilen Deutschlands. Die OpenSource Community ist riesengroß und es gibt immer wieder neue spannende Projekte, die ich dort entdecke. Auch habe ich immer wieder sehr interessante Gespräche führen können. Natürlich gibt es auch ein sehr interessantes Vortragsprogramm. Es reicht von Einsteigervorträgen, die sich mit den Grundlagen von Linux beschäftigen bis hin zu detaillierten Vorträgen über spezifische Kernelentwicklungen. Auch gibt es immer wieder interessante Workshops, wo man selbst Hand anlegen kann.

Für dieses Jahr stehen für mich 2 wichtige Themen auf dem Programm. Am Vormittag werde ich den Vorträgen zum Thema Virtualisierung beiwohnen. Am Nachmittag habe ich mir dann ein Vortragsprogramm zu Verschlüsselung zusammen gestellt. Das Vortragsprogramm ist immer sehr straff gestrickt und jedes Jahr stehe ich immer vor der Qual der Wahl und müsste mich eigentlich vierteilen, damit ich alle interessanten Vorträgen lauschen kann. Zum Glück werden die Vorträge gestreamt und die Folien ins Internet gestellt. So kann ich mir im Nachgang noch alle interessanten Vorträge noch einmal anschauen.

Es ist für mich auch eine Weiterbildung, die extrem kostengünstig ist. Natürlich muss man für die Linuxtage Eintritt zahlen, aber es ist ein Bruchteil dessen, was eine Weiterbildung, geschweige de ein Zertifikat im IT Bereich kostet. Wer OpenSource interessiert oder allgemein interessiert ist, sich in alle Richtungen der IT weiterzubilden, den kann ich die Chemnitzer Linuxtage nur empfehlen.

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